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Freitag, 24. Juli 2009

Bundesverdienstkreuz zurückgegeben

... Shomrat ist der erste, der die Rückgabe des Bundesverdienstkreuzes nicht nur androht, sondern auch verwirklicht. In Deutschland haben inzwischen der Schriftsteller Ralph Giordano, der Historiker Arno Lustiger und der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde in Nürnberg, Arno S. Hamburger, in offenen Briefen Bundespräsidenten Horst Köhler aufgefordert, die Ehrung Felicia Langers wieder rückgängig zu machen. Andernfalls sähen sie sich gezwungen, ihre eigene Ehrung abzugeben, um nicht in einer Reihe mit der israelischen Anwältin und Menschenrechtsaktivistin stehen zu müssen. ... Alles lesen

Wiederdeutschwerdung

Der Hauptmann Leo Löwenstein gründete im Februar 1919 den "Reichsbund jüdischer Frontsoldaten". Etwa 85.000 davon kämpften im Ersten Weltkrieg für die Heimat, rund 12.000 starben den "Heldentod fürs Vaterland". Im August 1914 veröffentlichte der "Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens", in dem sich die Mehrheit der deutschen Juden organisiert hatte, einen entsprechend patriotischen Aufruf: "Dass jeder deutsche Jude zu den Opfern an Gut und Blut bereit ist, die die Pflicht erheischt, ist selbstverständlich. Glaubensgenossen! Wir rufen Euch auf, über das Maß der Pflicht hinaus Eure Kräfte dem Vaterlande zu widmen!" Alles lesen

Dienstag, 21. Juli 2009

Bundesverdienstkreuz für Felicia Langer eine Belastung für das deutsch israelische Verhältnis

Von Karl-Otto Scholz | Montag, 20. Juli 2009


Die in Tübingen lebende jüdische Rechtsanwältin und Trägerin des Alternativen Nobelpreises Felicia Langer erhielt am 17. Juli aus den Händen von Staatssekretär Hubert Wicker das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Wicker betonte, Frau Langer habe sich „für die Wahrung der Menschenrechte“ eingesetzt. Beharrlich verfolge sie dabei ihr Ziel, “eine Brücke zwischen Israelis und Palästinensern zu bauen”.


Ob ihr das gelingen könne, ja ob sie denn die Ehrung der Bundesrepublik Deutschland überhaupt verdient habe, ist zumindest umstritten. Heftigste Kritik an der Verleihung des Verdienstordens übte Ralph Giordano. Niemand habe in den letzten 25 Jahren mit einer an Blindheit grenzenden Einseitigkeit Israel mehr geschadet als sie. Sie sei “schrillste Anti-Israel-Fanfare in Deutschland”.Sie betreibe eine “notorischen Täuschung ihres Publikums über Totalität und Kausalität des Nahostkonflikts” ...


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Montag, 20. Juli 2009

Fact - Fiction » Blog Archive » Ausgerechnet Felicia Langer, Jüdin und Israelhasserin, erhält Bundesverdienstkreuz!

Fact - Fiction » Blog Archive » Ausgerechnet Felicia Langer, Jüdin und Israelhasserin, erhält Bundesverdienstkreuz!: "Ausgerechnet Felicia Langer, Jüdin und Israelhasserin, erhält Bundesverdienstkreuz! 18.07.2009 Zu den schlimmsten Gegnern Israels gehört die Jüdin Felicia Langer aus Tübingen. Ausgerechnet der wurde nun auf Vorschlag des grünen OB Palmer und unter wohlwollender Zustimmung der Oettinger-Regierung das Bundesverdienstkreuz verliehen. Die überwiegende Mehrzahl der Juden ist nicht amüsiert. Der ZdJ liegt in diesem Fall richtig! Man lese z. B. den Dreck, den sie hier im Muslim-Markt zum besten gibt, und solche Interviews und Reden hält sie alle zwei Tage! Oettinger ist zwar nur am Rand involviert, aber so blöde kann man eigentlich nicht sein und die Reaktion nicht voraussehen"

Castollux: Drei, die sich mögen: IRIB, Felicia Langer und das BVK 1

Castollux: Drei, die sich mögen: IRIB, Felicia Langer und das BVK 1: "Wenn jemand das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse bekommt, muss er schon etwas ganz Besonderes geleistet haben, nicht wahr? Felicia-Amalia Langer hat - und wie. Hier nur einer von vielen 'The-Federal-Cross-of-Merit-first-class-goes-to'-Gründen: Das staatliche iranische Nachrichtenorgan IRIB*** hatte Frau Langer im Februar dieses Jahres zu einem Interview geladen (hier auch als mp3 ), das zu allerhöchster Zufriedenheit beider Beteiligten verlief: Frau Langer durfte wieder ihren Israel-Hass zum Besten geben und IRIB durfte die passenden Suggestivfragen stellen. Ein paar Antworten Langers (Hervorhebungen von mir):"

Die Jüdische - Links

Die Jüdische - Links Wie aus dem Umfeld der jüdischen US-Organisation verlautet, soll Deidre Berger vom American Jewish Committee "Überlegungen im fortgeschrittenen Stadium" angestellt haben, ihr Bundesverdienstkreuz zurückzugeben.

Die Achse des Guten: Liza: Felicia und das Dritte Reich

Die Achse des Guten: Liza: Felicia und das Dritte Reich: "Liza: Felicia und das Dritte Reich „Zur Kompensation dieser fehlenden Relevanz wird Felicia Langer im (Dritten) Deutschen Reich – das den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist, sondern fortexistiert und als Staat identisch mit dem Staat Bundesrepublik Deutschland ist – mit Orden und Ehrenzeichen überhäuft.“ http://www.lizaswelt.net/2009/07/fiat-iustitia-et-pereat-mundus.html"

Bundesverdienstkreuz: Giordano attackiert Anwältin - Ausland - FOCUS Online

Bundesverdienstkreuz: Giordano attackiert Anwältin - Ausland - FOCUS Online Giordano attackiert Anwältin Der jüdische Autor Ralph Giordano kritisiert die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer. Er bezeichnete die israelische Anwältin als „schrillste Anti-Israel-Fanfare in Deutschland“.

Lizas Welt: Bundesverdienstjüdin

Lizas Welt: Bundesverdienstjüdin "Damit erst gar keine Missverständnisse aufkommen: Die gute Frau hat sich ihre Auszeichnung redlichst verdient. Denn sie sagt das, was man hierzulande gar nicht oft genug hören kann, weshalb sie ja auch zu einer der Lieblingskronzeugen der „Israelkritiker“ geworden ist."

Deutsche Orden: Bundesverdienstkreuz für Felicia Langer » tw_24:blog

Deutsche Orden: Bundesverdienstkreuz für Felicia Langer » tw_24:blog "Es sind Menschen wie Felicia Langer, die in Mahmoud Ahmadinejad einen verehrenswerten “Präsidenten” und wohl auch “Menschenrechtsaktivisten” sehen, ihn deshalb öffentlich loben und gegen Kritik verteidigen: “Was Ahmadinejad sagte in Genf, war die Wahrheit”. Ein Mitglied der Basiji-“Miliz” des iranischen Regimes berichtet von den letzten Stunden im kurzen Leben junger Mädchen: “In der Islamischen Republik ist es, unabhängig von ihrem Vergehen, verboten, junge Frauen hinzurichten, wenn sie Jungfrauen sind, erklärt er. Deshalb findet in der Nacht vor ihrer Hinrichtung eine ‘Heirats’-Zeremonie statt. Das junge Mädchen wird zum Geschlechtsverkehr mit einem Gefängniswärter gezwungen – es wird vom ‘Ehemann’ vergewaltigt.”

Sonntag, 19. Juli 2009

Israeli gibt aus Protest Bundesverdienstkreuz zurück

Israeli gibt aus Protest Bundesverdienstkreuz zurück Ulrich W. Sahm Jerusalem, 19. Juli 2009 - „Mit Schmerz habe ich die Nachricht von der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer gehört. Das ist eine Schande für die Bundesrepublik.“ Der 74 Jahre alte israelische Reiseführer Motke Shomrat will sich in den nächsten Tagen zur deutschen Botschaft in Tel Aviv begeben und aus Protest sein Bundesverdienstkreuz zurückgeben. Damit sein Protest auch öffentlich wahrgenommen werde und „die Sekretärin den Orden und die Urkunde nicht einfach in den Papierkorb wirft“, wandte sich Shomrat an einen bekannten Journalisten der Zeitung Maariv, um die Rückgabe seines Verdienstkreuzes zu dokumentieren. Er hatte es 1995 für seine „Verdienste für die Versöhnung zwischen dem jüdischen und deutschen Volk“ vom damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog verliehen bekommen. „Es ist mir unbegreifbar, dass die Bundesrepublik sich von ihrer Nazi Vergangenheit befreien will und gleichzeitig eine Jüdin auszeichnet, die den heutigen neuen Hitler (Ahmadinidschad) stützt, der zur Vernichtung des Staates Israel aufruft“, heißt es in einem Brief an einen Bekannten in Deutschland. Shomrat erzählt, dass er aus Köln stamme, in einem Kloster nahe dem belgischen Ort Dimant und später im KZ Mechlen in Belgien den Krieg überlebt habe. Sein Vater sei im KZ-Dachau am Tag der Befreiung gestorben. Shomrat ist stolz darauf, unzählige Male Erwin Teufel, Ministerpräsident von Baden-Würtemberg, durch Israel geführt zu haben. Jetzt aber sagt er am Telefon: „Ich will nicht in einem Boot mit dieser Anwältin Felicia Langer sitzen. Wir werden nicht und nie verschwinden. Wir haben Hitler überlebt, auch den Arafat, und genau so werden wir den Ahmadinidschad und Felicia Langer überleben.“ Shomrat ist bis heute als Reiseführer für deutsche Gruppen tätig. * * Hier der Originalbrief des Motke Shomrat an einen deutschen Bekannten. * Mit Schande fuer die Bundesrepublik und schmerz habe ich Deine Nachricht und Artikel bekommen und gelesen . Es ist unbegreifbar das die B.R.D. sich von ihre Nazi Vergangenheit befreien will , und gleichzeitig auszeichnet eine Juedin die den Heutigen neuen Hitler, der zur Vernichtung den Staat Israel ruft , stuetzt , und das NUR weil eine Juedin "Wagt" zu sagen was Noch , oder Wieder viele Deutsche sich wuenschen , die Verschwindung den Staat Israel . Die , die Frau Langer diese Auszeichnung verliehen haben , sind die Geistige Nachfolger die Deutsche von 1933 - 1945. In Deutschland ist es verboten den Holokaust zu leuknen oder den Holokaust zu stuetzen , ABER ein Jude / Juedin die es tut , wird sogar ausgezeichnet . SEHR komisch . SEID IHR NORMAL ??????????. Ich bin bereit mein B.V.Kreuz zurueck zugeben , aber ich will es ofiziell machen , nicht es schicken und eine Saekritaerin es einfach im Muelleimer schmeist . Denk was Koennen wir machen damit es auch als Protest in die D. Zeitung Gross rein Kommt . Wir werden NICHT und NIE verschwinden , wir haben Hitler ueberlebt , auch den Arafat , und genau so werden wir den Achmaddinajad und Felicia Langer ueberleben . Und genau so wie Hitler und Arafat verschunden sind, SO, genau SO wird Achmaddinajad und Felicia Langer verschwinden . AM ISRAEL CHAI ! Denke , und Schreibe mir was kann ich machen . Shalom. Dein Motke

Sonntag, 1. Februar 2009

IUS AD BELLUM

Ein Lehrbeispiel für die Verkommenheit des postnazistischen Journalismus bot der Hessische Rundfunk am 03.01.2009. Nachdem ein Mob von zehntausend Antisemiten und solchen, die sich für Antisemitisches stets offen zeigen, durch Frankfurt gezogen war, verlautbarte der Rundfunk gar Rührseliges: „Mit Plakaten demonstrierten rund zehntausend vorwiegend Deutsch-Palästinenser gegen die israelische Militäraktion in Gaza. Sie sind entsetzt über die Situation vor Ort aber auch darüber, dass Europa nicht entschiedener in den Nahost-Konflikt eingreift.“ ... IUS AD BELLUM « gruppe morgenthau